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Porzellanmalerei
                                Porzellanmalerei     
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Du hast den Pinsel, du hast die Farben, damit male Dir Dein Paradies und dann gehe einfach hinein. Nimm ruhig ein wenig Orange und Rot und Purpur, nimm Blau und Grün und Gelb. All die Farben des Regenbogens. Du kannst es wirklich, jeden Augenblick, denn es ist DEIN Leben, auf das es ankommt.
(Nikos Kazantzakis)


     

     



    Die Porzellanmalereien die ich hier vorstellen will sind aus der "Krister" Porzellan Manufaktur in Waldenburg Schlesien

     Private Sammlung hochwertiges Porzellan

    Jedes Einzelstück ist handgemaltes Unikat

     

     
    Chinesefigur

    Dekorative Chinesefigur. Bunt bemalt und vergoldet.


     

    Porzellan

    Ansicht 2 

     

    Porzellanmalerei

    Ansicht 3

     

    Porcelain

    Ansicht 4

     

    Procelain - Paintings

    Ansicht 5

     

     

     

    Porzellantiger

     Anschleichender Tiger. Buntes Dekor.

      

    Porcelain - Tiger 

    Ansicht 2

     

    Painted Porcelain

     Ansicht 3

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    "Porzellan" 

     

    Porzellan, auch Weißes Gold genannt, ist ein Material für Geschirr, Figuren u.a. Es besteht neben einigen Spurenelementen aus drei wesentlichen Bestandteilen

     
    1. Kaolin (Porzellanerde, Porzellanton),
    2. Feldspat und
    3. Quarz.

    Je nach Mengenverhältnis der drei Bestandteile unterscheidet man zwischen Hartporzellan und Weichporzellan. Die Anteile Kaolin/Feldspat/Quarz stehen in typischen Massen bei Hartporzellan etwa im Verhältnis 50/25/25 bzw. im Weichporzellan bei ungefähr 30/30/40. Dabei haben die verschiedenen Porzellansorten je nach Herkunftsregion ihre ganz besondere Zusammensetzung. Das genaue Mischungsverhältnis wird von den Herstellern i.A. geheim gehalten, und für besondere Massen gelten zum Teil deutlich abweichende Mischungsverhältnisse. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es sich bei den Grundstoffen um natürliche Mineralvorkommen handelt, deren Zusammensetzung von Region zu Region sehr unterschiedlich ist.

    Die Begriffe Hartporzellan und Weichporzellan sind etwas irreführend, da die Namen keineswegs auf die Materialhärte hinweisen. Vielmehr unterscheiden sich die beiden Porzellansorten durch ihre Brenntemperatur. Siehe dazu die entsprechenden Fachartikel. Das herausragende Merkmal von Porzellan gegenüber anderen Keramik-Produkten ist nicht die hohe Brenntemperatur, wie häufig angenommen wird. Der wesentliche Unterschied liegt im Sinter-Verhalten: Der Feldspatanteil im Porzellan schmilzt während des Brennvorganges, jedoch kristallisiert er beim Abkühlen aufgrund seiner Zähigkeit nicht wieder aus. Porzellan enthält also, ähnlich wie Glas, eine unterkühlte Schmelze; hingegen bilden andere Keramiken wie Steinzeug oder Steingut rein kristalline Sinter-Gefüge aus. Diese Besonderheit führt bei manchen Porzellanen, besonders bei dünnen Wandstärken, zu einer gewissen Halbtransparenz.

    Porzellan wird üblicherweise zweimal gebrannt und glasiert. Eine neue Technologie der Porzellanherstellung für Flachgeschirr ist der Monobrand, bei dem alle erforderlichen Schritte einschließlich der Dekoration in einem einzigen Brand erfolgen. Diese Brenntechnik findet Anwendung in der industriellen Serienfertigung.

    Kennzeichen des Porzellans: Es hat einen dichten Scherben, muscheligen Bruch und große Härte. Es ist säure- und laugenbeständig, nur Flusssäure kann es angreifen. Teilweise ist es bis zu einer gewissen Scherbenstärke mehr oder weniger transparent (durchscheinend) und hat einen hellen Klang. Porzellan besitzt eine gute Isolierfähigkeit gegen Elektrizität und ist ein schlechter Wärmeleiter.

    Bone China oder auch Knochenporzellan bezeichnet ein in England entwickeltes Rezept, bei dem durch Zugabe von bis zu 50% Rinderknochen-Asche eine besonders hohe Transparenz erreicht wird. Wirksame Bestandteile der Knochenasche sind die hohen Anteile an Kalzium-Oxid und Kalzium-Phosphat. Eine Eigenart des Knochenporzellans ist die Brennfolge: Die Temperatur beim Schrühbrand liegt dort höher als beim Glattbrand.

    Die Produktion der Manufaktur umfasste sowohl Gebrauchsporzellan als auch Stücke die ausschließlich dekorativen Zwecken dienten. Viele der Vasen wurden in unterschiedlicher Größe, in unterschiedlichen Farben, Dekoren, Szenen und Vergoldungen und hergestellt. Dabei wurden einzelne Formen oft über einen längeren Zeitraum hergestellt und lediglich unterschiedlich dekoriert. Die Namen der Stücke leiten sich dabei aus der Form, dem Dekor, oder den Namen von Personen ab.

    Oft wurden aus den Einzelstücken Garnituren gebildet. Das Merkmal einer echten Garnitur ist, das die verwendeten Einzelstücke formal harmonieren und eine Einheit bilden. Dabei wurden gleiche Formen unterschiedlicher Größe oder unterschiedliche Formen mit gleichem Dekor und den gemalten Bildfolgen der Themen verwendeter Szenen kombiniert. Im 18. Jahrhundert wurden Garnituren generell aus einer ungeraden Anzahl, meist aus drei oder fünf Stücken gebildet. Garnituren wurden an herausragenden Stellen des Raumes platziert. In der Regel fanden sie auf Kommoden oder Kaminsimsen ihren Platz. Dabei standen sie häufig vor einem Spiegel der die zweite Seite der Bemalung zeigte.
     

    (siehe maltechniken)

     

     

    Quelle: wikipedia.de

    Dieser Text steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

     



     

     

     

 

 

 
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